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INTERVIEW von Susanne Hermann mit Franz Renggli für den

Onlinekongress "Du bist heil - Neuer Mut für deinen Weg aus der Ohnmacht in die Lebenskraft".

Das Interview wird ausgestrahlt am 25.September 2021 um 18 Uhr hier:  www.du-bist-heil.de


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VORTRAG VON FRANZ RENGGLI


Sonntag, 19.September 2021 in Hannover

"Der ganz normale Irrsinn - die Natur- und Kulturgeschichte der frühen Mutter-Kind-Beziehung"

In ursprünglichen Kulturen trägt eine Mutter das Baby tagsüber an ihrem Körper. Nachts schläft es bei ihr. Alle Hochkulturen trennen Mütter und ihre Kinder nach der Geburt. Je „höher“ die Kultur, desto radikaler wird die Trennung vollzogen. Diese willkürliche Trennung ist Irrsinn und macht ganze Gesellschaften krank. Was können wir tun, damit wir als Einzelne und als Gesellschaft gesunden können?

Informationen: www.igtv.de 

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RUNDBRIEF



Rundbrief 2022 zur pränatalen Psychotherapie


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     Im August 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen


Im letzten Rundbrief habe ich ganz begeistert mein neues Buch angekündigt - alle meine drei vergriffenen Bücher über die frühe Mutter-Kind-Beziehung in einem Buch zusammengefasst: Verlassenheit und Angst - Nähe und Geborgenheit, eine Natur- und Kulturgeschichte der frühen Mutter-Kind-Beziehung. Jetzt, ein Jahr später, finde ich das Buch noch immer sehr gelungen. Doch konnte ich nicht wissen, dass das Buch nirgends besprochen würde, obwohl es durch den Verlag an alle grossen Zeitungen geschickt worden ist. Ausnahme: Psychologie Heute: Schöne Zusammenfassung des Inhaltes mit dem Schlusssatz: „Das ist eine zu einfache Theorie, die nicht stimmen kann.“ Ich brauchte eine Weile um das zu verarbeiten, aber ich glaube meine Botschaft, dass wir uns in einer bis in die Knochen kranken, in einer psychotischen Gesellschaft befinden, diese Botschaft will und kann nicht gehört werden. Ich glaube an eine kollektive Verdrängung, ein nicht Wissenwollen was heute geschieht. Und Corona verstehe ich als den Ausbruch einer neuen Massenpsychose weltweit: All die Todesängste die uns bedrängen, werden auf ein tödliches Virus da draussen projiziert. Zu diesen Einsichten bin ich durch mein unablässiges Forschen über die Traumatisierung meiner eigenen Person gekommen: Über meine eigenen Todesängste und die psychotische Spaltung in mir.

Was ich allerdings nicht vorhergesehen habe, dass meine Botschaft von gewissen Leuten gehört wird, so hat Lucia von Fürstenberg zwei wunderbare Interviews mit mir gemacht und in neuester Zeit auch Alicia Kusumitra in Guatemala, eine Mayapriesterin der grossen Göttin - natürlich alles via Zoom. Und diese Interviews sind sehr schön geworden und einzusehen auf meiner Website.

Genau so gehört wurde meine Botschaft auch von Birgit Assel, einer hochengagierten Traumatherapeutin in Hannover, welche mich zusammen mit Daniele Ganser, dem Basler Friedensforscher, zu einer Tagung eingeladen hat, die allerdings schon dreimal wegen Corona verschoben werden musste:

„Der ganz normale Irrsinn - die Natur- und Kulturgeschichte der frühen Mutter-Kind-Beziehung“

Ich werde zuerst kurz mein Buch Verlassenheit und Angst - Nähe und Geborgenheit (Psychosozial Verlag 2020) vorstellen. Dabei zeige ich auf, wie in allen Städten der Welt eine Mutter und ihr Baby voneinander getrennt werden und dies als emotionale Anpassung an das entfremdete Leben in einer Stadt. Speziell in unserer Kultur - seit dem „Aufblühen“ im 10./11. Jahrhundert - ist diese Trennung so stark geworden, dass dies schliesslich zum Ausbruch der Pest geführt hat - die Pest verstanden als Ausbruch einer Krise, als Ausbruch einer Massenpsychose im Mittelalter, in deren Verlauf die Männer schliesslich angefangen haben ihre Frauen als Hexen auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen: Europa ist damals kollektiv in eine Psychose gefallen. Die Hintergründe dieser Psychose zeige ich auf an Hand der Maria-Jesus Bilder - Thema Nummer 1 während 400 Jahren - am Beginn der europäischen Tafelmalerei.

Im Laufe des 17.Jahrhunderts ist das westliche Abendland zur „Normalität“ zurückgekehrt oder besser gezwungen worden - die Trennung von Mutter und Baby aber ist im Zeitalter des Industriekapitalismus laufend weiter verschärft worden, so dass wir heute alle ein total vereinsamtes und tobendes Baby in uns tragen. Wir alle sind in dieser komplett depressiven und psychotischen Struktur „gefangen“, dies ist die Grundlage für das Funktionieren des Industriekapitalismus, Grundlage unserer „Konsumwut“, für unsere universelle Sucht, und damit für die Zerstörung unseres Planeten.

Und seit Corona im März 2020 ist - so meine Hypothese - eine zweite Massenpsychose ausgebrochen, nur diesmal verteilt über die ganze Welt. Was wir in Europa damals im Mittelalter erlebt haben, könnte uns helfen zu verstehen, was heute geschieht: Wie die Menschen auf diese Epidemie reagieren. Und sicher ist es kein Zufall, dass Corona heute, am Endpunkt des Kapitalismus aufgetaucht ist.
Ich persönlich bin voller Hoffnung, dass wir durch diese Krise, in welcher unsere gesamte Weltanschauung zerbrechen wird, eine Grundlage entstehen kann für eine Welt mit einer neuen Selbstbestimmung, mit einer tieferen Menschlichkeit und Spiritualität: zum göttlichen Kern in uns allen.
                                                                         
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An der Tagung wird auch der Basler Friedensforscher Daniele Ganser zum Thema seines neuen Buches sprechen: Imperium USA, die skrupellose Weltmacht.
Zusammen werden wir auch ein Podiumsgespräch führen mit der Traumatherapeutin Birgit Assel.

Auskunft und Anmeldung unter: www.igtv.de/vortrag

Neuer Termin für die beiden Vorträge: Sonntag, 19. September 2021 in Hannover

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Ich weiss dass für viele solch eine weite Reise nach Hannover nicht drin liegt, deshalb halte ich meinen Vortrag jetzt auch in Basel, eingeladen durch Jürg Gutjahr:


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Von mir persönlich möchte ich mitteilen, dass ich mit dem Schreiben eines neues Buches begonnen habe, und zwar über Paare. Dabei ist meine Erfahrung: Alle heftigen Gefühle und Schmerzen haben ihren Ursprung in der Schwangerschaft. Bei Paaren treten sehr oft heftige Krisen und damit verbunden entsprechende Gefühle auf. Auch hier löst der Partner diese Krise nur aus. Der Ursprung, das wirkliche Trauma liegt in der Schwangerschaft verborgen. In einer Paarbeziehung ist es natürlich wichtig, erstmal alle Gefühle zuzulassen und das heisst auch unsere Schattenseiten. Und als erste Reaktion auf ein sich verletzt fühlen gehen wir immer zuerst reflexartig in die Anklage. Aber wenn wir uns die Zeit nehmen mit Hilfe unserer Ressourcen wieder im eigenen Körper anzukommen, dann können wir deutlich spüren, es ist meine frühe Verletzung, welche der/die Partner/in nur in uns ausgelöst hat. Eine Partnerschaft bietet mit dieser Grundhaltung einen wunderbaren Spiegel, um unsere alten Verletzung langsam auftauchen zu lassen. Mit der Grundhaltung: Danke dass du mich trotz meiner Verrücktheit nicht verlässt! Die Partnerschaft als wunderbarer Spiegel und auf der anderen Seite sind unsere Kinder eine genau so wichtige Quelle unserer Selbsterfahrung. Soweit kurz zur Kernthese meines neuen Buches.

Dazu eine wichtige Anmerkung: Zusammen mit Nicole Eger aus München, mit der momentanen Co-Leiterin in unserer Weiterbildung, haben wir die Entdeckung gemacht: Der Ursprung von all unserem Elend, von unserer Traumatisierung geht zurück zur Zeugung - wie von Anfang an alle Vorzüge der Mutter, alle Stärken des Vaters zusammengekommen sind, und genau so auch alle ihre Traumatisierungen mit dem Ursprung im Leben der Herkunftsfamilien. Und weil wir in einer psychotischen Gesellschaft leben (siehe Verlassenheit und Angst), waren all unsere Eltern durch ihre Herkunft maximal belastet und verletzt. Deswegen auch sind Spaltungen, und das heisst Traumatisierungen am Lebensanfang von so entscheidender Bedeutung: Die tragen wir alle in uns. Oder nochmal anders ausgedrückt: Es gibt keine isoliertes, individuelles Trauma, sondern dieses ist immer nur zu verstehen auf dem kollektiven Hintergrund unserer Familie, und damit von unserer ganzen Gesellschaft und ihrer Geschichte.


Zu den Weiterbildungen

Eigentlich wollte ich dieses Jahr im Frühjahr mit einer neuen Weiterbildung anfangen - zusammen mit Ania Diamantis (www.ania-diamantis.ch) einer seit vielen Jahren systemischen Familientherapeutin mit der speziellen Gabe, die Energie eines Babys während der Schwangerschaft zu fühlen. Mit Ania habe ich auch 3 Jahre lang meine Mittwochsgruppe geleitet. Wegen Corona musste unser Projekt schon zweimal verschoben werden, jetzt wollen wir diesen Herbst in der ersten Oktoberwoche beginnen, siehe das genaue Datum im Anhang.

Weil so viele Interessenten/innen für unsere Weiterbildung vorhanden sind, hat sich Ania Diamantis zusammen mit Eric Baeschlin, einem Schüler von mir und seit 20 Jahren des „Medizin-Rades“, einer schamanischen Tradition, entschieden parallel noch eine zweite Weiterbildung anzubieten. Sie haben im Mai schon Kurs I: Einführung ins Thema angeboten, den sie aber vom 19.-24.September 2021 nochmals wiederholen. Kurs II wird dann sein vom 23.-28.Januar 2022 über die Geburt. Infos für Interessenten/innen siehe www.lebe-dein-potenzial.ch

Im Raume München werden gleich 3 Weiterbildungen in pränataler Körperpsychotherpie angeboten:
Ines Oberscheid ist eine langjährige Yogalehrerin und hat eine ganz spezielle eigene Form des Familienstellens entwickelt, wozu sie auch regelmässig Seminare anbietet. Und seit neuestem hat sie neben der pränatalen Körperpsychotherapie auch die rezeptive Musiktherapie in ihre Arbeit integriert. Ihre Weiterbildung bietet sie zusammen mit einer Schülerin von mir an, mit Sabine Habermann (www.lebens-kunst-raeume.com), eine durch Gerda Boysen in Biodynamik ausgebildete Körperpsychotherapeutin.
Ines und Sabine bieten ihre Weiterbildung abwechselnd im Raume München und im Raume Stuttgart an. Interessenten/innen wenden sich bitte an www.ines-oberscheid.de oder www.centrum-erding.de .
Die neue Weiterbildung beginnt vom 27.Februar bis 4.März 2022 im Raume Stuttgart, bzw. vom 28.Oktober bis 2.November 2022 in Erding.

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Nicole Eger will zusammen mit ihrem Mann Achim Pittroff voraussichtlich 2022 ebenso eine Weiterbildung in München anbieten (www.nicole-eger.de).
Nicole hat eine 30jährige Erfahrung als Heilpraktikerin und Traumatherpeutin (SE / NARM) in eigener Praxis. Sie war bei verschiedenen Geistheilern, unter anderem auch bei João de Deus in Brasilien und hat die pränatale Dimension des Seelenlebens durch mich kennengelernt. Zudem war sie langjährige Traumatherapeutin sowie Begleiterin und Supervisorin bei den Satsang Retreats von Isaac Shapiro aus Australien und hat gelernt mit grösseren Bewusstseinsfeldern und Gruppen bis 120 Leuten zu arbeiten.
Zudem hat sie selber Missbrauch und Gewalt im ungeborenen Erfahrungsraum erlebt und ihre eigene Aufarbeitung und Selbsterfahrung ist die Grundlage für ihre Spezialisierung in der Arbeit mit vorsprachlichem Trauma. Gerade schreibt sie darüber ein Buch.
In der pränatalen Arbeit legt Nicole den Fokus auf das Schöpfungsgeschehen in den ersten 8 Wochen der morphogenetischen Embryogenese. Nicole ist Begründerin von PI - Pränatale Integration für Erwachsene, ein von ihr entwickelter therapeutischer Ansatz für die gleichzeitige Arbeit von vorsprachlichen Verletzungen, Frühtraumatisierungen und kollektivem Trauma.
PI nutzt die vorgeburtliche Matrix als Schlüssel für individuelle und kollektive Traumatisierungsprozesse im Bewusstseinsfeld einer Gruppe. Aber der Kreis von Menschen die sie kennt aus ihren Retreats und ihrer Praxis ist beliebig gross, so dass ihre Weiterbildung schon voll ist, bevor sie ausgeschrieben ist. Nur Warteliste ist möglich.

Ebenfalls im Süden von München, in Oberbrunn (Chiemgau), bietet Joachim Detjen zusammen mit der Hebamme Sabine Mooser eine neue Weiterbildung an (www.geburt-und-leben.com). Joachim hat schon früher diese Weiterbildungen zusammen mit seiner in der Zwischenzeit verstorbenen Partnerin Gudrun Indlekofer angeboten. Ihr neuer Kurs beginnt vom 11.-16.Oktober 2021 - insgesamt mit 5 Modulen.

Die Ärztin und Therapeutin für Funktionelle Entspannung Verena Lauffer in Greifswald im Norden von Deutschland bietet auch wieder eine neue Weiterbildung an, mit insgesamt 8 Modulen an jeweils 3 Tagen am Wochenende. Beginn nächstes Jahr 2022. Und weil Verena Ärztin ist, bekommen die Ärzte durch ihre Weiterbildung Zertifizierungspunkte von der Ärztekammer.
Zu erreichen ist Verena unter verena.lauffer@web.de oder über Telefon +4915141244882.


Schliesslich sei auf die International Society for Pre- and Perinatal Psychology and Medicine ISPPM hingewiesen. Auf ihrer Website www.isppm.de finden sich immer wieder Informationen zu Weiterbildungen im ganzen deutschsprachigen Raum, zudem Kongresse oder auch Literatur zur pränatalen Psychologie und Psychotherapie.

Zudem möchte ich auf ihren nächsten Kongress vom 12.-14.November 2021 in Stolpen (Nähe Dresden) hinweisen:

Die Jubiläumstagung 50 Jahre ISPPM steht unter dem Titel Pränatale Psychologie und Geburtskultur.

Anmeldung beim Sekretär des ISPPM Sven Galster unter secretary@isppm.de
oder Telefon +49 61 27 70699 75.
Auch ich werde dort einen Vortrag halten zum Stand meiner Forschungstätigkeit (Stichwort Pest, bzw. Corona), und ich werde von meinem Paarbuch berichten.

www.isppm.ngo/jahrestagung2021

Als letztes möchte ich darauf hinweisen, dass ich in meiner Praxis immer noch 2 Gruppen führe: Eine Gruppe mit 8 Einzelpersonen am Mittwochabend, zusammen mit Gerda Heynen, von 17-20 Uhr und eine Paargruppe am Donnerstag 14täglich für Paare von 16-20 Uhr. In diesen Gruppen gibt es immer wieder die Möglichkeit dass ein Platz frei wird. Die Gruppen sind offen für alle Menschen, aber natürlich auch für Interessenten/innen, welche bei mir die Weiterbildung machen, sie lernen wie wir eine Gruppe leiten - eine Anregung.

Eine gleiche Gruppe wie wir am Mittwoch bieten übrigens auch Ania Diamantis und Eric Baeschlin 14täglich am Montag in meiner Praxis an: www.lebe-dein-potenzial.ch

Die Gruppen sind natürlich immer auf Interessenten/innen in Basel und Umgebung beschränkt. Seit neustem bietet meine Mitarbeiterin/Co-Therapeutin von der Mittwochsgruppe Gerda Heynen, eine Cranio- und pränatale Therapeutin eine ebensolche Gruppe per Zoom an. Damit ist die Möglichkeit gegeben auch für Menschen die weit weg von Basel leben, an einer solchen Gruppe teilzunehmen. Zudem bietet Gerda auch solche Einzeltherapie-Sitzungen an: www.gerdaheynen.ch


Zur neuen Literatur

Darüber habe ich im Moment nichts zu berichten, weil ich mein Interesse vor allem auf meine eigene Forschung, mein neues Buch gerichtet habe. Und andererseits haben mich die Hintergründe von Corona interessiert, was ich als Ausbruch einer neuen Massenpsychose heute verstehe. Auch darüber werde ich in meinem Vortrag in Basel oder am Jahreskongress der ISPPM mehr berichten.



MEINE KURSE UND SEMINARE

A WEITERBILDUNGEN 

1) Weiterbildung zusammen mit Ania Diamantis:

Geplant war diese Weiterbildung im Februar 2021 zu beginnen, doch mussten wir wegen Corona den Kurs absagen, ebenso unseren Plan, ihn auf Ostern zu verschieben. So beginnen wir jetzt mit Kurs I (Einführung)               am 5.-10.Oktober 2021. Der Kurs ist schon lange voll belegt, und alle Interessenten/innen sind darüber orientiert, wie sich unsere Kurse durch diesen verzögerten Anfang entsprechend verschieben werden. Zudem ist es möglich, dass im Herbst, bzw. im Oktober schon wieder ein Lockdown über uns verhängt wird wegen der neuen, noch viel gefährlicheren Corona-Variante. Dann müssen wir den Beginn wieder auf nächsten Sommer verschieben, auf Dienstag, 5.Juli 2022 bis Sonntag, 10.Juli 2022.

2) Paar- und Familienkurse:

Mit Nicole Eger werde ich die beiden letzten Kurse meiner Weiterbildung durchführen:
Kurs VI: Paare vom 9.-14.August 2022 und Kurs VII: Familien vom 8.-13.August 2023.

Interessenten für diese Kurse dürfen sich bei mir melden.


3) Traumaheilung bei Babys:

In diesem Seminar zeige ich live wie ich mit vier Babys / Kleinkindern und ihren Familien arbeite, und die Teilnehmer/innen können direkt Zeuge sein oder sie werden selber in den Heilungsprozess mit eingebunden.
Traditionell findet dieser Kurs an Pfingsten statt: Donnerstag 2.Juni 2022 ab 18 Uhr bis Samstag 5.Juni 2022 17 Uhr.

Kosten pro Person Sfr. 650.-.


B SELBSTERFAHRUNG

1) "Reisen in die eigene Schwangerschaft und Geburt“:

Meine Kurse beginnen jeweils am Freitag Morgen um 9 Uhr und enden am Sonntag um 18 Uhr, offen für 7 Menschen.

Daten:   21.-23.Januar 2022          mit Ruthild Schulze
                     18.-20.März 2022           mit Christine Dinzinger
                 26.-28.August 2022          mit Roshani Katharina Rumpf
         11.-13.November 2022         mit Heidrun Hamel

Kosten Sfr. 850.- pro Teilnehmer/in
Ich nehme nur Menschen die therapeutisch arbeiten oder dies planen.


2) Paarseminare:

Dabei gehen beide Partner je auf eine Reise in die eigene Schwangerschaft, um den Ursprung ihrer pränatalen Verletzung zu verstehen, und wie sie ihre Beziehung belastet - und auch bereichert.

Die Paarseminare dauern jeweils von Donnerstag 14 Uhr bis Sonntagabend 17 Uhr.

Daten: 10.-13. Februar 2022         mit Ania Diamantis
              27.-30. April 2022             mit Monika Knecht
              15.-18. September 2022   mit Gerda Heynen
              1.-4.   Dezember 2022     mit Ines Oberscheid

Dieses letzte Seminar wird speziell sein, weil Ines seit vielen Jahren mit Familienstellen arbeitet und in diesem Paarseminar wollen wir eine pränatale Körperpsychotherapie mit Elementen aus der Systemischen Familientherapie kombinieren.

Kosten Sfr. 850.- pro Person

3) Seminar über die Zeugung zusammen mit Nicole Eger (www.nicole-eger.de):


Zusammen bieten wir ein spezielles Seminar an über den Lebensanfang, über die Zeugung eines Menschen, und das heisst das Zusammenkommen der ganzen weiblichen und männlichen Energie und Kraft, damit aber auch verbunden mit all den jeweiligen Verletzungen unserer Eltern bei unserer Entstehung. Das Seminar ist ein Forschungsprojekt der individuellen und kollektiven Traumaheilung. Dabei arbeiten wir aus dem heilen Raume heraus („göttlichen Kern in allen Menschen“), in welchem männliche und weibliche Einheit die Basis dieser menschlichen Existenz bildet. Das Seminar wird begleitet durch 2 Assistenten, ihrem Mann Achim Pittroff und der Psychotherapeutin aus Freiburg, Evelyn Maucher.
Der Kurs wird 4 ganze Tage dauern (von Donnerstag 16.Juli - Sonntag 19.Juli 2022) und kostet Fr. 1400.- pro Person.
Offen ist der Kurs für 6 Personen. Dabei nehmen wir nur sehr selbsterfahrene Menschen auf, die schon viel und seit langer Zeit an ihren frühen Traumatisierungen gearbeitet haben.
Anmeldung bei mir nur mit Rücksprache von Nicole Eger.


In allen Weiterbildungen und Selbsterfahrungsseminaren kann jeweils kostenlos in meiner Praxis übernachtet werden.

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Ich wünsche Euch nach meiner eigenen Erfahrung im letzten Jahr viel Mut in die Tiefen Eurer Seelen einzutauchen, es lohnt sich, dort sind Eure grossen Schätze verborgen.


Ganz herzlichst

Franz Renggli